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Im Interview: Andreas Gutjahr, Auszubildender zum IT-Systemintegrator bei der Imperia AG

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Andreas Gutjahr absolviert eine Ausbildung zum IT-Systemintegrator bei der Imperia AG. Der 23jährige arbeitet seit August 2008 bei den Content Management-Spezialisten und wird seine Ausbildung Ende Juli 2011 beenden. Im Interview verrät er, wie er zur Imperia AG gekommen ist, was seine Aufgaben sind und wie die Stimmung im Unternehmen ist.


Andreas, Du arbeitest jetzt schon seit über zwei Jahren als Auszubildender im CMS-Bereich. Wie bist Du überhaupt zu Imperia gekommen?

Ich war schon immer sehr an IT-Themen interessiert und wusste schon während der Schule, dass ich etwas in diesem Umfeld machen möchte, gerne als IT-Betreuer oder so etwas in der Art. Nach meiner schulischen Ausbildung zum Informations- und Telekommunikationstechnischen Assistenten wollte ich gerne darauf aufbauen und habe aktiv einen entsprechenden Ausbildungsplatz gesucht. Bei der Agentur für Arbeit hat mich dann die Stelle bei Imperia angelacht. Ich habe meine Unterlagen hingeschickt, bin kurz danach zum Gespräch eingeladen worden und hatte kurz darauf meinen Ausbildungsplatz in der Tasche. Das lief alles ganz schnell und reibungslos.

In welchem Bereich bist Du aktuell tätig? Und wie sieht Dein Aufgabengebiet aus?

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Ich arbeite im sogenannten RollOut-Team und betreue die interne Infrastruktur der Dependance in Hürth. Konkret bedeutet das, dass ich für die Serverlandschaft, die Telefonanlage, alle Clients und die Drucker zuständig bin. Außerdem unterstütze ich auch bei Kundenprojekten, wenn es meine Zeit zulässt. Ein schönes Projekt war außerdem die Betreuung der CeBIT im letzten Jahr. Dabei habe ich die Infrastruktur aufgesetzt und während der gesamten Messe betreut. Das spannende an meinem Job ist, dass kein Tag wie der andere ist. Da ich vom Server-Ausfall über die Fehlerdiagnose und Wiederherstellung bis hin zur Neubestellung von Einzel- oder Gesamtkomponenten für alles zuständig bin, muss ich sehr flexibel sein. Denn so ein Server stürzt ja auch schon mal ganz unvorhergesehen ab. Und dann muss ich zusehen, dass er schnell wieder läuft, damit meine Kollegen auch weiter arbeiten können.


Gibt es jemanden, der Dich während Deiner Ausbildung betreut? Wenn ja, wie läuft die Betreuung grundsätzlich ab?

Ich habe einen Ausbilder bei Imperia, der mich durchgehend betreut. Das heißt vor allem, dass er mein Hauptansprechpartner ist und wir regelmäßig besprechen, welche Aufgaben anstehen und wie und wann sie zu erledigen sind. Natürlich kann ich mich auch mit all meinen Fragen an ihn wenden. Aber da helfen mir auch die anderen Kollegen weiter. Hier hat eigentlich jeder immer ein offenes Ohr. Insgesamt arbeite ich sehr selbständig und bin für mein Aufgabengebiet ganz eigenverantwortlich zuständig. Das gefällt mir an Imperia besonders gut. Hier wird einem gleich von Anfang an viel Verantwortung übertragen und man hat auch die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Wenn ich mich unter anderen Auszubildenden so umhöre, scheint das nicht gerade selbstverständlich zu sein.

Wie ist denn eigentlich die Stimmung im Unternehmen? Wie ist der Umgang unter den Kollegen?

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Die Stimmung hier ist sehr locker und familiär. Hier duzen sich alle – vom Geschäftsführer bis hin zum Praktikanten. Und wenn ich mal Ablenkung brauche, gehe ich mit meinen Kollegen eine Runde im Keller kickern. An einem stressigen Tag ist das wirklich hilfreich, um mal wieder Kraft zu tanken und sich aufzulockern.


Und nun die letzte Frage. Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?

Wenn alles gut läuft, habe ich meine Ausbildung Mitte nächsten Jahres in der Tasche. Hoffentlich werde ich danach bei Imperia übernommen. Denn mein Job macht mir richtig viel Spaß und ich würde gerne weiter in diesem Team arbeiten. Ich hoffe, es klappt …



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