Im Interview: Simon Michaelis, Dualer Student bei der Imperia AG
Um zu veranschaulichen, wie das Leben eines Dualen Studenten bei der Imperia AG aussieht, werfen wir einen Blick hinter die Kulissen. In einem kurzen Interview erklärt Simon Michaelis, Dualer Student der Wirtschaftsinformatik an der EUFH Brühl, wie er zu Imperia gekommen ist, wie seine täglichen Aufgaben aussehen und wie er sich als Student unter den Content Management Spezialisten fühlt. Simon ist 21 Jahre alt und seit September 2009 bei der Imperia AG im Einsatz. Dabei wechselt er während seines drei Jahre dauernden Studiums im Dreimonatstakt zwischen Theorie an der EUFH und Praxis bei der Imperia AG.
Simon, in welchem Bereich bist Du aktuell tätig? Hast Du auch schon andere Bereiche während Deiner Tätigkeit bei Imperia kennengelernt?
Mein zu Hause – und auch meine Wahlheimat – ist die Produktentwicklung. Da wollte ich schon immer hin. Aber durch mein Studium der Wirtschaftsinformatik sehe ich, wie wichtig es ist, eine Schnittstelle zwischen der Entwicklung und dem Vertrieb zu haben. Und genau das möchte ich auch bei Imperia erreichen. Darum bin ich oft im Gespräch mit den Vertriebskollegen und unterstütze den Sales-Bereich, wenn ich die Möglichkeit dazu habe.
Wie sieht denn eigentlich Dein Aufgabengebiet aus?
Ich habe sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Mir ist eigentlich nie langweilig – kein Tag gleicht dem anderen. Das gefällt mir extrem gut. Im Produktentwicklungsteam habe ich bisher an der Entwicklung und Umsetzung verschiedener Features gearbeitet. Mein Schwerpunkt liegt dabei auf Social Media-Funktionen wie Blogs, Kommentaren, Wikis und die Integration in Facebook. Das sind topaktuelle Themen, die wirklich jeden betreffen. Außerdem unterstütze ich beim Bug-Fixing, also der Behebung von Systemfehlern, und bei der Web-Entwicklung, vor allem in JavaScript. Ich habe auch schon in der QA, der Qualitätssicherung, gearbeitet und habe verschiedene Beiträge für die Produktdokumentationen geleistet. Außerdem habe ich schon einige interne Produktschulungen gehalten. Und auch den Vertrieb unterstütze ich recht häufig mit der Ausarbeitung von Machbarkeitsstudien und unterschiedlichen Prototypen.
Was unterscheidet aus Deiner Sicht die Arbeit bei Imperia von der Arbeit bei anderen Unternehmen?
Ich finde vor allem spannend, dass wir hier ein technisch komplexes High-End-Produkt strategisch und langfristig vorantreiben und uns nicht stumpf von einem Projekt zum nächsten hangeln. Unser Qualitätsanspruch ist extrem hoch, da wir primär für internationale Großkunden arbeiten. Dabei reizen wir oft die Grenzen unseres Produktes aus, da wir zeigen wollen, was damit alles machbar ist. Mir macht es sehr viel Spaß, andere für ein Produkt zu begeistern, hinter dessen Qualität ich voll und ganz stehe. Und genau das ist für mich ja gerade wegen meiner Position als Schnittstelle zwischen Entwicklung und Vertrieb so gut möglich.
Und noch eine ganz wichtige Frage: Wie ist die Stimmung im Unternehmen? Wie ist der Umgang mit den Kollegen?
Ich fühle mich hier sehr wohl, denn der Umgang untereinander ist sehr familiär und locker. Von Anfang an bin ich voll und ganz in das Team integriert worden und hatte auch gleich eigene Aufgaben. Denn hier arbeitet man auch während der Ausbildung total eigenständig und damit auch eigenverantwortlich. Man hat hier wirklich viele Freiheiten und auch die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, die zuerst diskutiert und später oft auch realisiert werden. Wenn man diese Chancen nutzt, dann kann man sich ein wirklich spannendes Umfeld schaffen.
Kommen wir zur letzten Frage. Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
Zunächst werde ich im 6. Semester ein Auslandssemester in London absolvieren. Das wird sicher sehr spannend. Und danach hoffe ich dann, einen Job zu finden, der den Querschnitt zwischen Entwicklung und Vertrieb bildet, um Menschen von einem Produkt, an dessen Entwicklung ich selber mitgewirkt habe, überzeugen zu können. Ich möchte also gerne weiter in dem Bereich aktiv sein, in dem ich jetzt schon tätig bin – gerne auch weiter bei Imperia.